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Disana Stilleinlagen Seide-Wolle-Seide
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Imse Vimse Stilleinlagen 6er-Set schwarz
Baby stillen

Fast jede Schwangere steht irgendwann vor der Frage: Brauche ich eigentlich Stilleinlagen? Geht es dir vielleicht ähnlich und möchtest du wissen, ab wann und wie lange Stilleinlagen sinnvoll sind und vor allem, welche die richtigen für dich sind? Dann lies hier gern weiter!

Wofür brauchst du Stilleinlagen?

Stilleinlagen sind dafür da, Milch, die sozusagen „ungefragt“ aus der Brust austritt, diskret aufzufangen. Das kommt vor allem dann häufiger vor, wenn dein Baby gerade an der anderen Brust saugt. Der Grund sind die Hormone: sobald dein Kind mit dem Saugen loslegt, schüttet dein Körper Oxytocin aus, das wiederum dafür sorgt, dass sich die Milchgänge zusammenziehen. Die Folge: Milch tritt aus! Aber auch, wenn du gerade gar kein Baby an der Brust hast, kann dieser Ablauf losgetreten werden- manchmal im ungünstigsten Moment, wenn du zum Beispiel bei der Arbeit an dein Baby denkst. Damit du dann keine großen Milchflecken auf Höhe deiner Brüste entdeckst, gibt es Stilleinlagen!

Neben den Einweg-Stilleinlagen, die oft auch in Krankenhäusern auf den Geburtsstationen ausgegeben werden, gibt es auch hier eine nachhaltige, waschbare Alternative. Mit einer Nässeschutzschicht auf der einen und einer Saugschicht auf der anderen Seite schützen wiederverwendbare Stilleinlagen vor ungewünschten Flecken auf dem Shirt. Neben Stilleinlagen aus Baumwolle oder Viskose sind auch Varianten aus Wolle und Seide erhältlich. Seide ist vor allem dann praktisch, wenn die Brustwarzen gereizt sind, denn sie hat einen beruhigenden Effekt auf die Haut.

Aber wann brauchst du eigentlich Stilleinlagen?

Stilleinlagen

Tatsächlich ist der Zeitpunkt, ab wann Muttermilch austritt, sehr unterschiedlich. Manche werdende Mütter bemerken schon während der Schwangerschaft, dass die Milchproduktion anläuft. Etwa ab der 16. Schwangerschaftswoche ist das theoretisch möglich - bis es so richtig losgehen kann, dauert es zwar noch bis nach der Geburt, aber hin und wieder kommt es vor, dass Schwangere bereits einen Milchaustritt feststellen. So oder so ist eine gute Idee, wenn du dir bereits in der Schwangerschaft das ein oder andere Paar Stilleinlagen anschaffst, damit du spätestens im Krankenhaus gut ausgestattet bist und dort nicht auf Einwegmaterialien zurückgreifen musst, falls du darauf lieber verzichtest.

Wie viele Stilleinlagen brauchst du für die Anfangszeit?

Jeder Körper ist individuell - darum gibt es auch kein Geheimrezept für die perfekte Anzahl von Stilleinlagen. Wechseln solltest du deine nachhaltigen Stilleinlagen jedoch mindestens einmal am Tag. Zu Beginn der Stillzeit und bis sich die Stillbeziehung eingependelt hat, wirst du die Einlagen vermutlich öfter wechseln müssen. Später bleiben Missgeschicke nach und nach aus - aber auch das ist von Frau zu Frau verschieden. Das schöne an wiederverwendbaren Stilleinlagen: geht dein Vorrat zur Neige, kannst du ihn einfach waschen!

Stilleinlagen waschen - wie geht das?

Je nachdem, für welches Material du dich entscheidest, musst du beim Waschen Unterschiedliches beachten. Wolle und Seide zum Beispiel sollten sehr schonend mit dem passenden Waschmittel gereinigt werden, Baumwolle und Bambusviskose können - am besten im Wäschebeutel - mit in die normale Wäsche. Um deine Brust nicht unnötig zu reizen, empfiehlt sich dabei ein Waschmittel ohne Duftstoffe. Wichtig: Bitte nutze bei saugenden Stoffen niemals Weichspüler. Dieser kann die Saugfähigkeit drastisch verringern.

Welche Stilleinlagen sind die besten für dich?

Neugeborenes stillen

Legst du wert auf Naturmaterialien und scheust die Pflege dieser nicht, dann sind Stilleinlagen aus Wolle die richtige Wahl für dich. Sie haben einen antibakteriellen und durch das enthaltende Lanolin pflegenden Effekt und können für die meisten Frauen genug Flüssigkeit aufnehmen. In Kombi mit einer Seide-Schicht sind sie noch angenehmer auf der Haut. Wenn dir etwas Pflegeleichtes lieber ist, kommen Stilleinlagen aus Baumwolle, Bambusviskose oder eine Mischung aus diesen beiden Stoffen in Frage. Hier gibt es unterschiedlich stark saugfähige Einlagen für den BH oder das Stilltop, ein besonders saugfähiges Exemplar sind zum Beispiel die Stilleinlagen von Little Birds. Benötigst du weniger Saugkraft, haben wir noch einige weitere Stilleinlagen im Sortiment. Auch waschbare Stilleinlagen in bunten Designs findest du bei Allerlei Windeln. Schmerzen beim Abziehen der Stilleinlagen - was kannst du tun? Vielleicht kennst du die Situation: eine Stilleinlage klebt an der wunden Brustwarze fest und es ist schmerzhaft, sie abzuziehen. Die gute Nachricht: Mit waschbare Stilleinlagen kommt das kaum vor! Einweg-Stilleinlagen, die nach der Nutzung im Müll landen, neigen jedoch aufgrund ihres hohen Plastikanteils dazu, kleben zu bleiben. Solltest du damit Probleme haben, hilft neben dem Wechsel zu waschbaren Einlagen eine achtsame Brustwarzenpflege. Dabei kann Wollfett helfen, wichtig ist es jedoch vor allem auch, den empfindlichen Bereich trocken und sauber zu halten. Aufgrund ihrer Atmungsaktivität sorgen wiederverwendbare Stilleinlagen dafür, dass Luft an die gereizte Haut kommt - während die Haut unter Einweg-Einlagen zum Schwitzen neigt. Bei wunden Brustwarzen sind darum waschbare Stilleinlagen die perfekte Wahl.

Die Vorteile von wiederverwendbaren Stilleinlagen

Wenn du bis hierhin gelesen hast, dann weißt du schon: waschbare Stilleinlagen sind praktisch und vor allem für gereizte Brustwarzen die bessere Wahl! Für die Umwelt ist es definitiv auch sinnvoller, ein Produkt mehrfach zu nutzen. Aber selbst preislich lohnen sich MehrwegStilleinlagen - vor allem dann, wenn du deine Einlagen oft wechselst, lange stillen möchtest oder sie nach einer nächsten Schwangerschaft erneut verwenden möchtest. Ein weiterer Vorteil: du musst nicht ständig einkaufen gehen und Sorge haben, einmal ohne Stilleinlagen dazustehen, sondern hast deine treuen Begleiter immer zuhause. Solltest du noch auf der Suche nach nachhaltigen Stilleinlagen für dich sein, stöbere doch mal in unserem Sortiment!